Meine Geschichte

Re: Meine Geschichte

Beitragvon Anna » Sa 14. Apr 2018, 18:46

Hallo Sven,diesmal sprichst Du mir aus der Seele,es gibt keine Heilung ohne Körper,Geist und Seele mit in Betracht zu ziehen! Doch solche Ärzte gibt es nicht oder sie haben sich gut getarnt.Außerdem wenn es jemanden gäbe ,dann ist er nicht bezahlbar.Bist Du wirklich der Meinung dass in Zukunft ohne Gift behandelt werden kann,wovon sollen den die Pharmakonzerne leben.Also diesbezüglich gehe ich nicht mit Dir konform . Vielleicht in unserem nächsten Leben! Auch ich würde mir wünschen viele Dinge in Einklang zu bringen doch dass ist ein Traum,letztendlich bin ich im froh,wenn mir jemand die Schmerzen nimmt und da Frage ich nicht nach Hauptsache es hilft. Liebe Grüße,doch deinen Gedanken finde ich gut!!!!! Liebe Grüße Anna
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Re: Meine Geschichte

Beitragvon Sandmann71 » Sa 14. Apr 2018, 19:52

Die Zeit dieser neuen Medizin ist eine Zeit ohne diese Konzerne.
Es geht nicht immer so weiter.
Auch wenn das nur wenige verstehen aber der dritte Krieg hat längst begonnen.
Die Frage ist nur, wann er sein übliches Finale in Westeuropa finden wird.
Es ist nur so deprimierend, dass die immer gleichen Kriegstreiber ihr Spiel
auch diesmal spielen können.
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Re: Meine Geschichte

Beitragvon Anna » Sa 14. Apr 2018, 22:05

Die Zeit dieser neuen Medizin ....ja..wenn wir Glück haben in unserem nächsten Leben,dass wäre schön!!
Ja es ist sehr deprimierend ,da dürfen wir nicht so intensiv drüber nachdenken sonst kommen wir aus dieser Spirale nicht mehr raus.
Man kann diese Gedanken immer weiter führen und am Ende stehen wir wieder am Anfang.
Doch zurück zu Medizin ,ohne dieses Gift wären doch bestimmt schon sehr viele Menschen nicht mehr ,oder siehst Du das anders?
Würdest Du in etwa sagen,man solle der Natur nicht ins Handwerk fuschen ???Dann müssten wir aber auch eine ganz andere Lebensweise führen und uns nur von Naturbelassen Lebensmitteln ernähren,kein Alkohol,keine Zigaretten usw.
Das geht jetzt zu weit,siehst Du wenn man einmal anfängt zu philosophieren dann kommen wir ins endlose.
Es ist schon gut wie es ist,wir kennen es ja auch nicht anders ,es gibt gewiss Alternativen,davon bin ich auch überzeugt,doch diese umzusetzen ist aus meiner sicht so wie es ausschaut nicht möglich,im Einzelfall eventuell.Lg Anna
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Re: Meine Geschichte

Beitragvon Connie » So 15. Apr 2018, 10:23

"Es muss eben alles in den besagten Schemen ablaufen [...] " sagst Du, Sven. Ja, das ist so. Sehr viel anders dürfen es die Ärzte und Krankenhäuser ja auch nicht machen. Da spielen ja auch noch die Krankenkassen eine Rolle. Und da komme ich drauf, was Anna gesagt hat - die weitergehenden Untersuchungen bekommt ein Kassenpatient eben nicht. Oft wird ihm noch nicht einmal gesagt, daß es da noch Untersuchungen gibt, die für ihn sinnvoll wären, er sie aber selbst bezahlen muß. Ärzte sehen sich dann ja auch häufig dem Vorwurf ausgesetzt, Kasse machen zu wollen.
Dann kann hinzu kommen, daß der eine Arzt die Untersuchung als sinnvoll erachtet, der andere eben nicht.
Im Grunde muß man es so machen, wie Du, Sven. Sich allumfassend informieren. Was erstens viel Zeit und auch Kraft erfordert und zweitens dazu führen kann, daß man als Patient "verrückt" wird oder zumindest stark verunsichert wird.
Was meine Fibromyalgie-Diagnose betrifft, so hat die ein Neurologe gestellt, wie ich ja schon schrieb. Aber auf die Idee, daß es Fibro sein könnte, habe ich meine damalige Hausärztin erst hinweisen müssen. Erst dann hat sie die entsprechenden Überweisungen ausgestellt.
Bei meiner Hashimoto-Thyreoiditis (ist übrigens nicht nur eine Schilddrüsenunterfunkltion, sondern eine Autoimmunerkrankung) habe ich widersprüchliche Aussagen von den Ärzten erhalten. Meine Radiologin meinte, meine Beschwerden kämen nicht vom Hashimoto. Was aber auch wieder merkwürdig ist, da unter den Ausschlußdiagnosen, die bei Fibro stehen, die Hashimoto Thyreoiditis steht.
Mein Vertrauen in Ärzte ist doch arg begrenzt.

Viele Grüße

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Re: Meine Geschichte

Beitragvon Sandmann71 » So 15. Apr 2018, 14:06

Hallo Ihr lieben,

ich nehme zur Zeit Brokkoli Pulver,
Kurkuma, Leinenöl, Vitamin B Komplex,
Vitamin D+K, Artemesia und gereinigtes
Petroleum in Kleinstdosen am späten Abend.
Derzeit sind die Schmerzschübe deutlich zurückgegangen.
2-3 Tage absolute Schmerzfreiheit, dann wieder mal kleine Schübe.
Mal sehen.

@Anna:
Natürlich muss jeder selbst seine Entscheidung treffen.
Landwirtschaft läßt sich ohne Herbizide und Pestizide deutlich
besser betreiben. Weg von der Monolultur und Glyphosat.
Jeder Landwirt weiß heute, das er jedes Jahr 20-30 Prozent mehr braucht als
im Vorjahr von dem Zeug. Das ist eine Droge für den Boden und unsagbar giftig.
Die Chemotherapie muss mit PET CT abgeglichen werden. Bei vollständigen erliegen
von der Energiegewinnung durch Sauerstoff, ist Chemo nur ein Todesbeschleuniger.
Die Chemotherapie selbst verursacht Krebs im hohen Maße. Das ist längst bekannt.
Das Protein WNT16B wird bei der Gabe von Zellvernichtenden Zytostatika von den Fibroblasten
massiv ausgeschüttet. Das ist ein Wachstumsfaktor von dem die Krebszellen massiv profitieren.
Hier gibt es einen einfachen Weg der Mitte. Dr. Perez Garcia entdeckt bereits 1920 die Möglichkeit jegliche
Chemos um bis zu 70% zu senken, in dem er Isulin einsetzte IPT. IGF-1 ist ein Rezeptor, der sich verstärkt bei Krebszellen findet. Setzt man Insulin ein bindet dieses an dem Rezeptor und Zellen mit diesem Marker öffenen sich und fangen an sich zu teilen. Beides macht eine Zelle in diesen Zustand sehr empfindlich und durchlässig. So kann das Chemogift viel weniger dosiert - stärker wirklen. Die Nebenwirkungen sinken und die Gefahr der WNT16B Produktion durch die Fibroblasten sinkt ebenfalls. Jeder Schulmediziner der das ignoriert und diese Chance nicht nutzt, ist in meinen Augen ein Systemkriecher ohne Skrupel ohne jede Diskussion.

Einen schönen Sonntag
Sven
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Re: Meine Geschichte

Beitragvon Sandmann71 » So 15. Apr 2018, 14:11

Nachtrag:

Die Patienten, die das verstanden haben und auf große Mengen Chemo
verzichten und richtig Geld sparen, denn Insulin ist spottbillig,
werden entsprechend vom Systen belohnt und dürfen die IPT
komplett selbst bezahlen. Warum? Natürlich weil noch keiner
die Erfahrungen von den Sanatorien, die das anwenden
verifizieren wollten. Es gibt natürlich auch keine anerkannte Studie,
die dieses Verfahren bestätigt. Warum? Ja warum wohl. Warscheinlich
hatte niemand Zeit, seit 1920.
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Re: Meine Geschichte

Beitragvon Anna » So 15. Apr 2018, 15:51

Hallo Sven,wenn dass so ist dann verstehe ich das Gesundheitssystem noch viel weniger und bisher ist diesbezüglich ja nichts an die Öffentlichkeit vorgedrungen???
Es gibt natürlich auch Menschen die durch eine Chemo geheilt würden.
Wünsche ebenfalls einen schönen Sonntag liebe Grüße Anna
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Re: Meine Geschichte

Beitragvon Sandmann71 » So 15. Apr 2018, 18:15

Ja, natürlich gibt es Heilung durch Chemo.
Aus meinem näheren Umfeld scheint mir aber unter Beachtung
einer ausreichend langen Zeitbetrachtung (deutlich über fünf Jahre)
ein Rezidiv leider viel zu oft aufzutreten.

Es gibt viele gute Ansäzte z.B. DCA oder monoklonale Antikörper in Richtung PD1.

Das Problem der Chemo wird schon öffentlich gemacht.
Es gibt auch viele Kliniken die entsprechende Behandlungen anbieten.
Die sind nur leider privat.

Z.B. Dr. Douwes in Bad Aiblingen oder die ProLeben in Greiz,
dann noch viele weitere...

VG Sven

http://www.praxis-rosen.de/therapie/ipt ... otherapie/
http://biologische-krebstherapie-muench ... _therapie/
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Re: Meine Geschichte

Beitragvon Anna » So 15. Apr 2018, 18:49

Danke Sven,es ist ein hochinteressanter Artikel,und Rezidive treten sehr häufig auf das ist richtig.
Diese Art Behandlung klingt gut,doch ich denke es ist leider den wenigsten bekannt und es kann sich sicherlich auch kaum jemand leisten.
Wenn es bei Fibro helfen würde,was wäre deine Entscheidung,du würdest es wahrscheinlich versuchen,wenn es einen Arzt gäbe der diese Verantwortung auf sich nimmt??? Oder???
Vielleicht leben wir einfach nicht in der richtigen Zeit???Ich werde meine Schmerztherapeutin fragen ob sie davon schon gehört hat.
Du könntest Medizin studieren und Dir selber helfen,dass wäre doch was???? Liebe Grüße Anna
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Re: Meine Geschichte

Beitragvon Sandmann71 » So 15. Apr 2018, 20:51

Das mit den Studieren wird nichts mehr. Ich habe schon zwei Berufe und
als Informatiker bin ich ganz zufrieden.

Ab und zu habe ich mit Medizin zu tun,
da auch auf diesen Gebiet nichts mehr ohne
Software geht.
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